Der Weg zur Ausgeglichenheit

Jeder der Geschichten liebt, sollte das Schreiben einmal selbst für sich ausprobieren. Ich selbst spüre, wie ich nach einer ausgiebigen Schreibsession ausgeglichener und ruhiger bin. Ob fiktionale Geschichte oder Tagebuch, das Schreiben ist für mich nicht nur tägliche Routine, sondern eine Art Therapie für mich geworden. So kann ich negative und positive Gedanken festhalten und den Kopf frei bekommen. Wenn mich etwas belastet oder traurig macht, nehme ich mir meinen Block zur Hand und verfasse diese Gedanken zu Worten und halte sie auf Papier fest. Ich spüre dabei richtig, wie sie aus meinem Kopf in das Papier fließen und bekomme so meinen Kopf wieder frei. Ich kann jedem nur empfehlen, es selbst einmal zu versuchen. Seitdem ich täglich den Stift zur Hand nehme, oder am Computer meine Geschichten und Gedichte verfasse, bin ich viel ruhiger und weniger gestresst. Schreiben tut der Seele gut. Und wenn ich mit meinen Gedichten und Geschichten auch noch andere Menschen glücklich machen kann, oder diese beim Lesen meiner Werke selbst ermutige ihre Kreativität zu erkennen, ist es mir eine doppelte Freude.